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Man findet Weiperath im Bundesland Rheinland-Pfalz im Südwesten Deutschlands. Es gehört zum Regierungsbezirk Trier und zum Landkreis Bernkastel-Wittlich. Weiperath liegt im Hunsrück, einem Mittelgebirge ...

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Der untere Teil des Ortswappens stellt das Wappen der Vögte von Hunolstein dar, in deren Herrschaftsbereich Weiperath ehedem lag. Wappen und Text: Dorfchronik "Weiperath - ein Dorf und seine Geschichte" ...

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Weiperath gehört zusammen mit 18 weiteren Ortsbezirken zur Einheitsgemeinde Morbach, die ca. 10 600 Einwohner hat. In unserem Dorf selbst leben etwas über 300 Einwohner. Als "Hof zu Weipperaide" wird Weiperath ...

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Endlos scheinende Waldgebiete, wilde Bäche, stürmische Höhen und milde Tallandschaften gestalten eine Landschaft zu einem verlockenden Wandergebiet für jede Jahreszeit. Neben vielen geologischen Besonderheiten ...

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Auf dieser Seite möchten wir  durch unser Dorf Weiperath spazieren ...

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Weiperath hatte mindestens seit dem 15. Jahrhundert eine eigene Kapelle. Ob ihre Erbauung in einem Zusammenhang mit dem 1468 urkundlich erwähnten "Jakob Pfarrer von Walholz" gesehen werden kann, ist denkbar, jedoch nicht belegt. ...

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Das "Backes"-Kapellchen steht am früheren Weg nach Odert unter einer 300 Jahre alten, zerzausten Eiche. Der richtige Name ist "Maria Ruh". Es wurde 1855-57 von der Familie Stein (Hausname: Backes) erbaut. ...

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Im Rahmen der Vorbereitungen für unsere 900-Jahr-Feier im Jahr 1998 wurde die Idee geboren, einen "Eisenhammer" zu errichten. Dieser sollte an das vor mehr als 200 Jahren an der Dhron, Nähe der Hammerbrücke, ...

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Das im Herbst 2000 eröffnete Hunsrücker Holzmuseum stellt, wie der Name schon sagt, den Werkstoff Holz in den Mittelpunkt. Im Holzerfahrungsraum kann sich der Besucher mit dem Naturstoff Holz vertraut machen. ...

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Bei dem "Lexe"-Kreuz handelt es sich um ein Schaftkreuz aus der 2. Hälfte des 18.Jahrhunderts. Der Sockel des Kreuzes zeigt einen Pferdekopf, eine Jahreszahl und die Inschrift ...

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In einem romantischen, stillen Wiesental zwischen Weiperath und Hunolstein findet man an einsamer Stelle die legendenumwobene Walholzkirche. Schon vor 800 Jahren war sie kirchlicher Mittelpunkt der umliegenden Ortschaften. ...

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Der Bürgersaal wurde von September 1981 bis Sommer 1982 an eine Außenwand der ehemaligen alten Schule, die heute als Kindergarten genutzt wird, angebaut. Der Bau erfolgte, wie schon so oft in der Geschichte ...

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Das Dorfgemeinschaftshaus ist das jüngste "Projekt" der Weiperather Bevölkerung. Wie schon so oft, haben die Weiperather hier durch ihre Eigenleistung erheblich zur Realisierung dieses Vorhabens beigetragen. ...

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Der Heimatverein Weiperath e.V. hat es sich unter anderem zur Aufgabe gemacht, alte Traditionen des Dorfes zu erhalten bzw. wieder zu beleben. So entstand auch die Idee, das Keltern in Weiperath ...

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1974 wurde vom damaligen Ortsgemeinderat Weiperath der Beschluss gefasst, an die ehemalige Schule ein Gemeindehaus zu bauen. Nachdem die Planungen abgeschlossen waren und die Finanzierung gesichert war, ...

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Das Motto des Holzmuseums lautet: "Sich auf den Holzweg begeben", denn Holz stellt in der Kulturgeschichte des Menschen einer der wichtigsten Rohstoffe dar: es wird zum Bauen und Heizen benötigt, ...

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Unterhalb des Dorfes Rapperath steht im Tal eine massive, aus Schiefersteinen erbaute Rundbogenbrücke. Die Brücke führt über die Dhron, die hier die Grenze zwischen der Gemarkung Merscheid und ...

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Weiperath hatte bereits seit dem 15.Jahrhundert eine eigene Kirche. Von ihr sind keine weiteren Einzelheiten bekannt, nur dass sie eine Glocke besaß, die weder eine Inschrift noch eine Jahreszahl trug. ...

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"Meisburger" Heiligenhäuschen ist das älteste bekannte Kapellchen auf der Gemarkung und stand in den Meisburger Wiesen. Erstmals erwähnt wurde es in einem Inventarverzeichnis ...

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Die erste Schule wurde in Weiperath 1844/45 als "katholische Elementarschule" erbaut, nachdem die Räumlichkeiten in den verschiedenen Hirtenhäusern, die vorher als Schulräume gedient hatten, ...

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Die Walholzkirche liegt in einem idyllischen Wiesental zwischen Weiperath und Hunolstein. Sie wird 1228 erstmals urkundlich als "Kirche in Wahlholtz" erwähnt und gehörte zur Pfarrei Berglicht, ...

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Der Heimatverein Weiperath hatte sich entschlossen, eine Kelteranlage zu kaufen und auch selbst zu betreiben. Am  Erntedankfest 2008 kam dann der große Auftritt der "Keltergarde" ...

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Auf dieser Seite möchten wir Ihnen die Verwandlung unseres Dorfes im Laufe der Zeit nahe bringen. Die Karte von ...

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Folgende Chroniken zeigen markante, interessante und für den Fortschritt wichtige Ereignisse in der Geschichte Weiperaths auf.

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Bereits um das Jahr 200 unserer Zeitrechnung stand auf der Weiperather Gemarkung eine römische Siedlung von beträchtlichem Umfang. Dort und an zwei weiteren Stellen  ...

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Die Vorbereitungszeit des Festes, die über ein Jahr dauerte, war von großartigen Ideen, großem Enthusiasmus und unermüdlichem Schaffen geprägt. Wie es so oft im Leben  ...

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900 Jahre Weiperath - das war die große Herausforderung für den neu gegründeten Heimatverein und die Weiperather Bürger. Die Bildergalerie gibt Ihnen einen Eindruck  ...

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Die Namen der Ortsvorsteher sind seit 1846 lückenlos dokumentiert worden. Die Ereignisse während den verschiedenen Amtszeiten sind Sitzungsprotokollen entnommen und sollen auch nur Anhaltspunkte darstellen.

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Die Lehrerstellen in Weiperath sind seit 1820/22 lückenlos dokumentiert. In den Zeiten, in denen keine feste Lehrkraft gefunden werden konnte, wurde die Schule von Lehrern aus benachbarten Schulen mitverwaltet.

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Die folgende Aufstellung nennt die Seelsorger für Weiperath seit der Trennung der Doppelpfarrei Morscheid-Walholz, beginnend mit dem aktuellen Seelsorger.

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Der Musikverein wurde  im März 1965 von musikbegeisterten Weiperather Bürgern gegründet. Im Jahre 2015 feierte ...

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Die Feuerwehr in Weiperath wurde bereits im Jahre 1923 gegründet. Seit 2012 ist sie in der Stützpunktfeuerwehr Dhrontal integriert.

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Der Musikverein wurde  im März 1965 von musikbegeisterten Weiperather Bürgern gegründet. Im Jahre 2015 feierte ...

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