Das sagt die Presse

Trierischer Volksfreund vom 23. Aug. 2007

In Weiperath hängt der Hammer

Der Heimatverein Weiperath feiert am Wochenende, 25. und 26. August, seinen zehnten Geburtstag. Gefeiert wird um den Eisenhammer.

Weiperath. (iro) Die Weiperather wissen schon länger, wo der Hammer hängt, beziehungsweise, wo er steht, nämlich mitten in ihrem Dorf. Er wurde anlässlich der Vorbereitungen für die 900-Jahr-Feier gegründet. "Neben dem eigentlichen Fest wurde damals auch die Idee geboren, etwas Bleibendes als Erinnerung zu schaffen", erzählt der Vorsitzende Herbert Schuh heute. Da ein Eisenhammer in der Weiperather Geschichte eine Rolle spielte, wollte man diesen erneut zum Leben erwecken. Mit großem Engagement der Bürger wurde er realisiert. Die Gemeinde griff finanziell unter die Arme. Ein Höhepunkt der Bauarbeiten sei es gewesen, als das von Erich Petry gefertigte Mühlrad erstmals lief. Schuh: "Noch heute ist der Hammerschlag bei Veanstaltungen im Dorf zu hören."

Am kommenden Sonntag wird Hobbyschmied Erich Hammer zeigen, was mit einem mit Wasserkraft angetriebenen Hammer "gezaubert" werden kann. Der Verein lädt ab 11 Uhr zu einem Handwerkermarkt ein. Alle Teilnehmer lassen sich bei der Arbeit über die Schulter schauen. Nachmittags rücken die Traktorfreunde aus Gornhausen mit ihren alten Traktoren an. Die Kinder können die Erlebnisschule Wald und Wild des Forstamts Wittlich besuchen. Musikalisch wird die Veranstaltung begleitet vom MV Weiperath und von Walter Maibaum. Der Musikverein spielt bereits am Samstagabend um 20 Uhr ein Ständchen. Anschließend spielt Walter Maibaum zur Unterhaltung. Maibaum ist auch am Sonntag ab 14 Uhr zu hören.

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